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13. Februar 2010
Es muss nicht immer Köln oder Mainz sein ...
von Christine Hambach
Der Washington Sängerbund brachte den Fasching, Karneval, oder Mardi Gras, wie immer man es oder ihn nennen will, in Amerikas Hauptstadt. Ob die Sänger die ersten waren, weiss ich nicht, aber sie schaffen wie die Ameisen, um den jährlichen Preismaskenball nicht nur am Leben zu erhalten, sondern voller Leben zu feiern, zu verbessern.
Wie meist am Sonnabend vor Aschermittwoch krempelten Sepp und Mary mit ihrer Arbeitsmannschaft die Ärmel hoch und begannen alle Pläne und Vorarbeiten in die Wirklichkeit umzusetzen. Wer glaubte, dass der 13. “bad luck” bedeutet, war nicht beim Faschingsfeiern mit dem Washington Sängerbund. Dazu halfen nicht nur die zwei Kapellen mit non-stop Tanzmusik, Mike Surratt und seine “Continentals” sowie die Edelweiss Band unter Helmut Steschner, sondern auch unser gutes Publikum, das trotz der vielen “wettrigen” Hindernisse erschienen war.
Die fleissigen Tänzer durften sich ab und zu auch einmal ausruhen,z.B. als die Funkenmariechen und “Funkenmarios” mit ihren tollen Kölner “Outfits”, Röckchen und Beine schwingen liessen. Carol Traxler (frühere WSB Präsidentin) verdanken wir die lustigen Einlagen der jungen ‘DC Carneval Dancers’. Wie diese bezeugten, kann Carol nicht nur Walzer/Polka und Alpentänze unterrichten. . .
Nach so viel Bewegung und Trinken, pardon, Durststillen, brauchte man selbstverständlich Nahrung! Karens Erbsensuppe war ein guter Anfang für einen kalten Abend; und lecker sahen alle Angebote aus, da musste es ja schmecken.
Ausserdem hatte Chef Siegfried Kassler Rippchen, drei Sorten Wurst, Leberkäsଁ, Kartoffelsalat und Sauerkraut bereit. Am Dessert-Tisch lockte Frau Virginia die Besucher mit den süssen Angeboten der Swiss Bakery; vom Apfelstrudel mit “Schlag” bis zum 1A Fruchttörtchen - es fehlte nicht an Auswahl.
Natürlich macht so ein aktiver Abend Durst. Zum “Löpschen” wurde gleich zu Beginn des Abends “o zapft” - siehe “Fasching’s CEO” Sepp Schnabl mit seinem Helfer.
Nach einer flotten Polka ein Bier, nach dem eleganten Tango führt der Herr seine Dame zur Sektbar
Der nun schon bekannt-berühmte “Chef Sigi” beherrschte sein Küchendomain mit vielen Voluntieren. Mit viel Vorarbeiten und Erfahrung, brachte er ein grosses Menu in der Kena-Küche zustande.
Die Vorbereitungshelfern wie die Stradleys, Gerhard, David und vielen mehr gilt ein lautes DANKE.
Haben Sie schon mal 2000 Luftballons geknotelt?
Am meisten “Sympathie” habe ich für die armen Judges - die Wahl der besten und lustigsten Kostüme, ist mit die schwerste Arbeit. In unserem Google Web Album können sie, liebe Leser, die Gewinner und viele andere Photos sehen und noch ein wenig nachfeiern:
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