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Aus Deutschen Kreisen

last update: November 14, 2009

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6. Okt. 2009 - AGAS begeht den Tag deutsch-amerikanischer Freundschaft
von Christine Hambach

Sollte es wirklich schon 23 Jahre her sein, dass wir auf dem frisch angelegten, von Präsident Ronald Reagan genehmigten, German American Friendship Garden standen, sangen und feierten?

Am 6. Oktober 2009 fanden sich Mitglieder und Gäste der Association of German-American Societies auch dieses Jahr auf der Independence (15th) Avenue, NW, ein, um mit den Abgeordneten von Kalifornien, Chicago, Boston, Richmond, Washington, DC, und Baltimore, MD, derer zu gedenken, die durch ihre Arbeit, Kunst, Willenskraft und Heimatstolz Deutschland hier in USA bekannter, Ehre machten. Seit 1983 wuchs nicht nur die “FLORA” im German-American Friendship Garden,

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German American Friendship Garden
sondern auch das Bewusstsein, dass eine Freundschaft nicht nur mit Worten geschaffen werden kann, sondern mit Taten; Taten, die seit Jahrhunderten noch heute von deutschem Handwerk, deutscher Wertarbeit, zeugen und die durch Proklamationen von Bürgermeister Fenty (Washington, DC), Gouverneur O’Malley (Maryland) und Gouverneur Kaine (Virginia) von deren Vertretern anerkannt, geehrt wurden. Gleichzeitig überbrachte Herr Elmar Kohlhofer von der Kulturabteilung der Deutschen Botschaft Grüsse und beste Wünsche von Botschafter Dr. Scharioth.

Die Feierlichkeiten begannen mit einem Willkommensgruss von AGAS Präsident Gerhard Meinzer. Auch der Herbstwind wollte mitfeiern und blies so heftig in die schönen Fahnen, dass wir “lebende” Ständer einsetzen mussten. Blauer Himmel und Sonnenschein, historische Denkmäler und Gebäude rund um “unser“ Gelände, es bildete die rechte Atmosphere die deutsche und amerikanische Nationalhymne anzustimmen und die Anwesenden in stolz-freundliche Stimmung zu versetzen.

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von links: Melva Carle (Fahne), William Fuchs,
Robert A. Carle, Bayard Johnson, Elmar Kohlhofer,
James Schaub, Bill Clark, Gerhard Meinzer

Anschliessend verlasen Vertreter aus Washington, Baltimore und Richmond die offiziellen Proklamationen, die Sie, liebe Leser auf der AGAS Webseite nachlesen können. Besonders passend war der Beitrag des Washington Sängerbundes mit dem Lied “Der Ruf nach Frieden” von “stand-by” Dirigent Herbert Traxler geleitet.

Gerhard Meinzer stellte die verschiedenen Mitglieder und Gäste vor und gab jedem Gelegenheit über seinen/ihren Verein zu sprechen und dessen “mission” zu erklären. Wir konnten folgende Teilnehmer begrüssen:
William Fuchs, National President, German-American Congress, Chicago, IL Robert A. Carle, Past Präsident Gesangverein Richmond, VA Bayard Johnson, German-American-Heritage Foundation of the United States Elmar Kohlhofer, Kulturabteilung Deutsche Botschaft in Washington, DC James Schaub, Präsident German Society of Maryland Thomas Werner, Präsident Deutsch-Amerikanischer Bürgerverein, MD Merl Arp, Mid-Atlantic Germanic Society Gary Grassl, German-American Heritage Society, Washington, DC Bernhard Wenzel, Präsident Washington Sängerbund Herbert und Carol Traxler, Alpine Dancers

Es wurden Erinnerungen ausgetauscht und “stories” berichtet. Freudig erzählte Frau Christel van der Berg (The German Society of Maryland), dass sie vor 23 Jahren schon hier mit feiern durfte. Stolz hilft sie die grosse Washington Sängerbund Fahne vom 50. Nordöstlichen Sängerfest (Mai 2009) hochhalten (siehe Mitte des Photos).

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Diese Fahne hing im National Building Museum,
wo Ende Mai 2009 über 300 Stimmen zum
50. NÖSB Sängerfest erschienen waren

Eine wohlverdiente Verschnaufpause konnten sich die meisten Teilnehmer dann im Café Mozart gönnen, wo Chefin Hilde Ferr sie freundlich begrüsste und ihr “staff” die hungrigen Gäste bestens bediente.

AGAS präsident Meinzer arbeitet weiterhin mit Vorstandsmitgliedern der anderen Organisationen und dem Park und Planning Service vom District of Columbia zusammen, um den Friendship Garden nicht nur zu erhalten, sondern auch zu verbessern, mehr publik zu machen. Das Hauptanliegen aller, und es ist nicht einfach eine Antwort zu finden, wie kann dieses ‘Memorial’, diesen Tag des Näherkommens besser “unter die Leute bringen”, mehr Aufmerksamkeit gewinnen, einige Fernsehminuten oder Dokumentarberichte erwerben. Vielleicht hat der eine oder andere Leser eine Idee. Bitte nicht scheu sein, lassen Sie uns ihre Vorschläge wissen - am besten gleich in der AGAS Webseite and Webmaster Mike Surratt (mikzcardz@aol.com) weitergeben.

Nur noch eine Anmerkung bleibt übrig: Auf Wiederseh’n in 2010 !

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